WAZ Herne, Manfred Scheibe

Fabian Scheunemann (r.) trifft am Sonntag mit dem HC Westfalia Herne auf den Erzrivalen HSC Haltern-Sythen. Foto Thomas Schild / WAZ FotoPool
Kein Spiel wie jedes andere ist seit Jahren das Duell zwischen HC Westfalia Herne und HSC Haltern-Sythen (So., 17.30 Uhr, Westring). Insbesondere zu gemeinsamen Verbandsligazeiten haben oftmals Emotionen für Würze gesorgt. Beide Teams kennen sich sehr gut und werden ihre Taktik entsprechend abstimmen. Wer die Nase vorn hat, wird die Tagesform entscheiden.
Vor der Saison wurde Haltern von vielen Experten zum Topfavoriten gestempelt. Auch dem HCW wurde viel zugetraut. Umso größer ist die Enttäuschung in beiden Lagern über das bisherige Abschneiden. Westfalia hat den Schwung aus dem 38:35-Hinspielsieg nicht dauerhaft mitnehmen können.
Vor dem morgigen Duell plagen HCW- Trainer Körner auch Personalsorgen. Alexander Rödigers Verletzung entpuppte sich als Bänderriss im Sprunggelenk . Marvin Scheunemann weilte in der Woche im Krankenhaus und auch Philipp Cubero-Bielsa konnte nicht trainieren. Dafür unternahm Kai Schwitalski erste Gehversuche. Jens Körner zählt beim Gegner neben dem aktuellen Torschützenkönig Mazur nach wie vor Albers, Drüppel und Rennemann zu den Aktivposten. „Es gilt, eine harte Nuss zu knacken“, weiß Körner.
Manfred Scheibe
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