Kreispokal, Viertelfinale
(pade)Die nächste Runde des Kreispokals hat ein interessantes Los für die Westfalia bereitgehalten. Im Viertelfinale trifft der heimische Landesligist auf den Ligakonkurrenten, die HSG Schalke 04/96. Besonderheit dieser Begegnung ist, dass beide Teams anderthalb Wochen später an gleicher Stelle im Ligabetrieb wieder aufeinander treffen werden. Das Hinspiel der Liga ging mit 22:20 nur knapp an die blau-weißen; so besteht durchaus die Möglichkeit, erneut ein spannendes Spiel am Westring geboten zu bekommen.
Schon in der letzten Spielzeit trafen beide Mannschaften im Kreispokal aufeinander- mit dem 37:25 Sieg im Halbfinale zog die Westfalia ins Endspiel gegen den SV Westerholt ein.
Das Team von Ralf Anischewski qualifizierte sich durch seinen deutlichen 22:40 Erfolg beim Bezirksligisten HSG Rauxel-Schwerin für die Runde der letzten Acht. Der HCW hingegen konnte sich im Achtelfinale mit 23:35 ähnlich deutlich über die in der 2. Kreisklasse spielende SG Linden-Dahlhausen hinwegsetzen.
Bereits für das Halbfinale qualifiziert sind der HSC Haltern-Sythen, der den Bezirksligisten FC Erkenschwick ausschaltete sowie Verbandsligaspitzenreiter und Titelverteidiger SV Westerholt, der für seinen Sieg beim TuS Ickern die Verlängerung benötigte. Ebenso am Dienstag entscheidet sich, ob es der HTV oder die PSV als Recklinghäuser Vertreter ins Halbfinale schaffen werden.
Am Westring gibt man sich selbstbewusst: „Natürlich wollen wir die nächste Runde erreichen. Mit der HSG Schalke loste uns Fortuna eine anspruchsvolle, aber dennoch lösbare Aufgabe zu.“, so ein selbstbewusster Jens Körner.
Zwar werden die Strünkeder nach seinem Bänderris noch weitere sechs Wochen auf die erste Trainingsteilnahme von Alexander Rödiger verzichten müssen- ebenso fehlen wird der gesperrte Robin Bartel- aber ansonsten wird der Gelsenkirchener Gegner voraussichtlich mit voller Kaderbesetzung empfangen.
Anwurf ist am Dienstag, 21.2. um 20 Uhr am Westring.
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